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FENISTIL Dragees 50 St - Versandkostenfrei ab 20€
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Fenistil® Dragees hilft bei allergischem Schnupfen und Windpocken Allergische Symptome und Juckreiz können mehr als unangenehm sein. Gut, dass es effektive und schnelle Hilfe gibt. Fenistil® Dragees mit dem bewährten Antihistaminikum Dimetindenmaleat wirken antiallergisch und lindern typische Beschwerden, die bei einer allergischen Reaktion durch die vermehrte Ausschüttung von Histamin ausgelöst werden. Dazu zählen: Juckreiz Hautausschlag Allergischer Schnupfen (laufende Nase, Niesen, Jucken der Nase, juckende, tränende Augen) Fenistil® Dragees können bereits bei Kindern ab 3 Jahren (bei allergischem Schnupfen bei Kindern ab 6 Jahren) eingesetzt werden und sind besonders praktisch für unterwegs. Auch bei Juckreiz, der im Rahmen einer Windpocken-Erkrankung auftritt, haben sich Fenistil® Dragees bewährt. Extra-Tipp: Für alle, die eine tropfenweise Anwendung bevorzugen, steht das Antiallergikum auch in flüssiger Form zur Verfügung (Fenistil® Tropfen, für Kleinkinder ab 1 Jahr bzw. bei allergischem Schnupfen ab 6 Jahren geeignet). Mit Antihistaminika effektiv allergische Symptome lindern Histamin ist eine Substanz, die der Körper während einer allergisch bedingten Reaktion verstärkt ausschüttet. In der Folge kommt es zu typischen Histamin bedingten Symptomen wie Juckreiz, Rötung, Hautausschlag und allergischer Schnupfen. Der in Fenistil® Dragees enthaltene Wirkstoff Dimetindenmaleat zählt zu den Antihistaminika: Er blockiert Histamin und reduziert so die entsprechenden Beschwerden. Anwendungsgebiete von Fenistil® Dragees im Überblick Das Antiallergikum Fenistil® Dragees eignen sich zur symptomatischen Linderung von Histamin bedingtem Juckreiz Windpockenassoziiertem Juckreiz bei Kleinkindern Allergischem Schnupfen bei Patienten über 6 Jahren Nesselsucht (Urtikaria) Anwendung von Fenistil® Dragees Die überzogenen Tabletten sollten mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen werden. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist dies die übliche Dosis: Kinder von 3 bis 12 Jahren nehmen maximal 3-mal täglich 1 überzogene Tablette ein. Kinder ab 12 Jahren und Erwachsene nehmen 3-mal täglich 1-2 überzogene Tabletten ein Pflichttext: Fenistil® Dragees Wirkstoff: Dimetindenmaleat Anwendungsgebiete: Zur symptomatischen Linderung von histaminbedingtem Juckreiz; windpockenassoziiertem Juckreiz bei Kleinkindern; allergischem Schnupfen bei Patienten über 6 Jahren; Nesselsucht (Urtikaria). Warnhinweis Enthält Glucose, Sucrose (Zucker) und Lactose. Apothekenpflichtig. Stand: 06/2016. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. © 2018 GSK oder Lizenzgeber. Marken sind Eigentum der GSK Unternehmensgruppe oder an diese lizensiert.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 23.11.2020
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Peuten:Die Patientenverfügung - über de
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Erscheinungsdatum: 01/2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die Patientenverfügung - über den Selbstbestimmungsdiskurs am Lebensende, Autor: Peuten, Sarah, Verlag: Waxmann Verlag GmbH // Waxmann, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Philosophie // Ethik // Ethos // Medizin // Kritik // Theologie, Rubrik: Philosophie // Populäre Darstellungen, Seiten: 206, Reihe: Internationale Hochschulschriften (Nr. 656), Gewicht: 404 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 23.11.2020
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NUROFEN Junior 125 mg Zäpfchen 10 St - Versandk...
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Wichtiger Hinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!Details: PZN: 04660785 Anbieter: Reckitt Benckiser Deutschland GmbH Packungsgr.: 10St Produktname: Nurofen Junior 125mg Darreichungsform: Suppositorien Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie: - Kopfschmerzen - Zahnschmerzen - Fieber Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Führen Sie das Arzneimittel in den Enddarm ein. Zuvor entleeren Sie den Darm möglichst. Zur Verbesserung der Gleitfähigkeit können Sie die Zäpfchen in der Hand erwärmen oder kurz in warmes Wasser tauchen. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 4 Tage anwenden. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutdruckabfall, Benommenheit sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Anwendung vergessen? Setzen Sie die Anwendung zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe - Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte - Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Magen-Darm-Beschwerden - Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie: - Morbus Crohn - Colitis ulcerosa - Blutbildungsstörungen - Bluthochdruck - Herzschwäche - Eingeschränkte Nierenfunktion - Eingeschränkte Leberfunktion - Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie: - Lupus erythematodes - Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose) - Porphyrie (Stoffwechselkrankheit) - Größere Operation, kurz zuvor stattgefunden Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Säuglinge und Kleinkinder unter 2 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind. - Kinder ab 6 Jahren: Auch in dieser Altergruppe sollte das Arzneimittel in der Regel nicht angewendet werden. Geeignetere Präparate stehen zur Verfügung. - Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. - Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Übelkeit - Erbrechen - Sodbrennen - Blähungen - Durchfälle - Verstopfung - Bauchschmerzen - Blutungen im Magen-Darm-Bereich - Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen - Magenschleimhautentzündung - Geschwüre im Verdauungstrakt, die sehr selten auch durchbrechen können - Lokale Reizerscheinungen am Applikationsort, wie: - Lokale Reizerscheinungen der Darmschleimhaut - Schmerzhafter Stuhldrang - Blutige Schleimabsonderungen - Kopfschmerzen - Schwindel - Müdigkeit - Schlaflosigkeit - Reizbarkeit - Erregung - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie: - Hautausschlag - Juckreiz - Sehstörungen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen - Anfälle von Atemnot Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können. - Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden. - Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür. - Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt. - Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. - Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 23.11.2020
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Kollig:Die Rechtswirkungen einer Patien
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Erscheinungsdatum: 08/2012, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die Rechtswirkungen einer Patientenverfügung, Titelzusatz: Eine Abhandlung über die Rechtsnatur und die Voraussetzungen einer Patientenverfügung, Autor: Kollig, Tobias, Verlag: AV Akademikerverlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Recht // Sonstiges, Seiten: 72, Informationen: Paperback, Gewicht: 127 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
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FENISTIL Dragees 100 St - Versandkostenfrei ab 20€
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Mit Fenistil® gut durch die Allergiezeit Frühling und Sommer sind für die meisten Menschen die schönsten Jahreszeiten im Jahr. Andere mögen diese Zeit wiederum nicht, da sie in dieser Zeit von Allergien geplagt werden. Mit Allergien ist der Alltag eine Qual für die betroffene Person. Dabei ist eine allergische Reaktion nichts weiter als eine Überreaktion des Immunsystems auf harmlose Stoffe, wie Tierhaare, Pollen oder besondere Nahrungsmittel. Diese Überreaktion führt zu den bekannten Symptomen, wie Juckreiz, Hautausschlag oder allergischen Schnupfen. Fenistil® Dragees lindert diese Symptome von innen heraus. Mit dem Antihistaminikum Dimetindenmaleat wird die allergische Reaktion in ihrem Ursprung blockiert und Sie können unbeschwert den Frühling und den Sommer genießen. Fenistil® wirkt von innen heraus gegen Allergie Beschwerden Der Wirkstoff Dimetindenmaleat in Fenistil® Dragees ist ein sogenanntes Antihistaminikum. Dieses blockiert das im Körper vorkommende Histamin und verhindert so die allergischen Symptome. Denn Histamin ist ein Botenstoff, der in vielen verschiedenen Prozessen im Körper vorkommt und verschiedene Körperfunktionen anregt. So wird es auch bei einer Immunreaktion gebraucht. Bei einer allergischen Reaktion wird Histamin verstärkt ausgeschüttet. Das Dimetindenmaleat blockiert das ausgeschüttete Histamin und wirkt so der Reaktion entgegen. Denn sonst würde das Immunsystem den allergischen Stoff angreifen, was zu den bekannten Symptomen führt. Mit Fenistil® wirken Sie der Allergie von innen heraus entgegen. Anwendungsgebiete von Fenistil® Dragees im Überblick Das Antiallergikum Fenistil® Dragees eignen sich zur symptomatischen Linderung von Histamin bedingtem Juckreiz Windpockenassoziiertem Juckreiz bei Kleinkindern Allergischem Schnupfen bei Patienten über 6 Jahren Nesselsucht (Urtikaria) Einnahme von Fenistil® Dragees Fenistil® Dragees können bereits bei Kindern ab 3 Jahren (bei allergischem Schnupfen bei Kindern ab 6 Jahren) eingesetzt werden und sind besonders praktisch für unterwegs. Die überzogenen Tabletten sollten mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen werden. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist dies die übliche Dosis: Kinder von 3 bis 12 Jahren nehmen maximal 3-mal täglich 1 überzogene Tablette ein. Kinder ab 12 Jahren und Erwachsene nehmen 3-mal täglich 1-2 überzogene Tabletten ein Gut zu wissen: Auch bei Juckreiz, der im Rahmen einer Windpocken-Erkrankung auftritt, haben sich Fenistil® Dragees bewährt. Extra-Tipp: Für alle, die eine tropfenweise Anwendung bevorzugen, steht das Antiallergikum auch in flüssiger Form zur Verfügung (Fenistil® Tropfen, für Kleinkinder ab 1 Jahr bzw. bei allergischem Schnupfen ab 6 Jahren geeignet). Pflichttext: Fenistil® Dragees Wirkstoff: Dimetindenmaleat Anwendungsgebiete: Zur symptomatischen Linderung von histaminbedingtem Juckreiz; windpockenassoziiertem Juckreiz bei Kleinkindern; allergischem Schnupfen bei Patienten über 6 Jahren; Nesselsucht (Urtikaria). Warnhinweis Enthält Glucose, Sucrose (Zucker) und Lactose. Apothekenpflichtig. Stand: 06/2016. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. © 2018 GSK oder Lizenzgeber. Marken sind Eigentum der GSK Unternehmensgruppe oder an diese lizensiert.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 23.11.2020
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EMESAN Tabletten 50 St - Versandkostenfrei ab 20€
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EMESAN Tabletten 50 StückWirkstoffe 43.75 mg Diphenhydramin 50 mg Diphenhydramin hydrochloridIndikation/Anwendung Das Arzneimittel ist ein Mittel gegen Übelkeit und Erbrechen aus der Gruppe der H1-Antihistaminika. Das Präparat wird angewendet zur Vorbeugung und symptomatischen Behandlung von Übelkeit und Erbrechen unterschiedlicher Ursache, insbesondere bei Reisekrankheit. Wenn Sie sich nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.Dosierung Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprachen ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Die empfohlene Dosis beträgt: Alter: Erwachsene Einzeldosis in Anzahl der Tabletten: 1 Tablette (entsprechend 50 mg Diphenhydraminhydrochlorid) Maximale Tagesgesamtdosis in Anzahl der Tabletten: 3 Tabletten (entsprechend 150 mg Diphenhydraminhydrochlorid) Alter: Kinder über 12 Jahre und Jugendliche Einzeldosis in Anzahl der Tabletten: 1 Tablette (entsprechend 50 mg Diphenhydraminhydrochlorid) Maximale Tagesgesamtdosis in Anzahl der Tabletten: 2 Tabletten (entsprechend 100 mg Diphenhydraminhydrochlorid) Alter: Kinder von 6-12 Jahren Einzeldosis in Anzahl der Tabletten: ½ Tablette (entsprechend 25 mg Diphenhydraminhydrochlorid) Maximale Tagesgesamtdosis in Anzahl der Tabletten: 1 Tablette (entsprechend 50 mg Diphenhydraminhydrochlorid) Besondere Patientengruppen: Patienten mit eingeschränkter Leber- oder Nierenfunktion sollten niedrigere Dosen erhalten. Auch bei älteren oder geschwächten Patienten, die u.U. besonders empfindlich reagieren, wird empfohlen, die Dosis erforderlichenfalls anzupassen. Zur Vorbeugung von Übelkeit und Erbrechen sollte zunächst dem Alter entsprechend die niedrigste Einzeldosis pro Tag eingenommen werden. Beim Auftreten akuter Symptome kann die Dosis altersentsprechend auf die maximale Tagesdosis erhöht werden, wobei ein Zeitabstand von mindestens 4 - 6 Stunden zwischen den einzelnen Dosen eingehalten werden sollte. Dauer der Anwendung Die Dauer der Behandlung mit dem Arzneimittel sollte so kurz wie möglich sein. Bei Fortbestehen der Beschwerden suchen Sie bitte unverzüglich einen Arzt auf. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge des Arzneimittels eingenommen haben, als Sie sollten Überdosierungen mit Diphenhydramin können gefährlich sein - insbesondere für Kinder und Kleinkinder. Aus diesem Grunde ist bei Verdacht einer Überdosierung oder Vergiftung sofort ein Arzt zu informieren (z. B. Vergiftungsnotruf)! Überdosierungen mit Diphenhydramin äußern sich in erster Linie abhängig von der aufgenommenen Menge - durch Störungen des Zentralnervensystems (Verwirrung, Erregungszustände bis hin zu Krampfanfällen, Bewusstseinstrübung bis hin zum Koma, Atemstörungen bis Atemstillstand) und des Herz-Kreislauf-Systems bis hin zum Herzstillstand. Insbesondere bei Kindern können die erregenden ZNS-Effekte im Vordergrund stehen. Außerdem können gesteigerte Muskelreflexe, Fieber, trockene Schleimhäute, Sehstörungen, Verstopfung und Störungen der Harnausscheidung auftreten. Auch Rhabdomyolysen (schwere Muskelschädigungen) sind beobachtet worden. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Arzt oder Apotheker.Art und Weise Nehmen Sie die Tabletten unzerkaut mit Flüssigkeit (z. B. ½ Glas Wasser) ein und schlucken Sie die Tablette rasch hinunter. So lässt sich eine Entfaltung des produktspezifischen Eigengeschmacks im Mund vermeiden. Zur Vorbeugung der Reisekrankheit sollte die Einnahme mindestens 30 Minuten vor Reiseantritt erfolgen.Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem Behandelten auftreten müssen. Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt: Sehr häufig: bei mehr als 1 von 10 Behandelten Häufig: bis zu 1 von 10 Behandelten Gelegentlich: bis zu 1 von 100 Behandelten Selten: bis zu1 von 1.000 Behandelten Sehr selten: bis zu 1 von 10.000 Behandelten Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Mit folgenden Nebenwirkungen ist besonders zu Beginn der Behandlung zu rechnen: Die am häufigsten berichteten Nebenwirkungen sind Schläfrigkeit, Benommenheit und Konzentrationsstörungen während des Folgetages, insbesondere nach unzureichender Schlafdauer, sowie Schwindel und Muskelschwäche. Weitere häufiger auftretende Nebenwirkungen sind Kopfschmerzen, Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit, Erbrechen oder Durchfall, und sogenannte "anticholinerge Effekte" wie Mundtrockenheit, Verstopfung, Sodbrennen, Sehstörungen oder Beschwerden beim Wasserlassen. Während der Behandlung mit dem Arzneimittel können bestimmte Herzrhythmusstörungen auftreten (Verlängerung des QT-Intervalls im EKG). Außerdem ist über Überempfindlichkeitsreaktionen, erhöhte Lichtempfindlichkeit der Haut, Änderungen des Blutbildes, Erhöhung des Augeninnendruckes, Gelbsucht (cholestatischer Ikterus) und sogenannte "paradoxe Reaktionen" wie Ruhelosigkeit, Nervosität, Erregung, Angstzustände, Zittern oder Schlafstörungen berichtet worden. Bei der nicht bestimmungsgemäßen, längerfristigen Einnahme des Wirkstoffes Diphenhydraminhydrochlorid (enthalten in dem Präparat) ist die Entwicklung einer Medikamentenabhängigkeit nicht auszuschließen. Spätestens nach zweiwöchiger Einnahme sollte aus diesem Grunde die Notwendigkeit einer Weiterbehandlung kritisch überprüft werden. Meldung von Nebenwirkungen Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt über das aufgeführte nationale Meldesystem anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.Wechselwirkungen Einnahme des Präparates zusammen mit anderen Arzneimitteln Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden. Diphenhydraminhydrochlorid darf nicht zusammen mit sogenannten "MAO-Hemmern" (bestimmte Mittel zur Behandlung von Depressionen) gegeben werden. Die gleichzeitige Gabe des Präparates mit anderen Medikamenten, die ebenfalls Diphenhydramin enthalten, einschließlich von solchen, die äußerlich angewendet werden, ist zu vermeiden. Die gleichzeitige Anwendung mit anderen zentral dämpfenden Arzneimitteln wie Schlaf-, Beruhigungs-, Schmerz- oder Narkosemitteln, angstlösenden Mitteln (Anxiolytika), Arzneimitteln zur Behandlung von Depressionen oder Mitteln zur Behandlung von Anfallsleiden (Antiepileptika) kann zu einer gegenseitigen Wirkungsverstärkung führen. Die sogenannte "anticholinerge" Wirkung von Diphenhydramin kann durch Arzneistoffe mit ähnlicher Wirkung wie Atropin, Biperiden, trizyklischen Antidepressiva (bestimmte Mittel gegen Depressionen) oder Monoaminoxidase-Hemmern verstärkt werden. Es kön-nen eine Erhöhung des Augeninnendruckes, Harnverhalt oder eine u. U. lebensbedrohliche Darmlähmung auftreten. Die Anwendung von Diphenhydramin zusammen mit blutdrucksenkenden Arzneimitteln kann zu verstärkter Müdigkeit führen. Die gleichzeitige Anwendung mit Arzneimitteln, die ebenfalls das sogenannte QT-Intervall im EKG verlängern, z. B. Mittel gegen Herzrhythmusstörungen (Antiarrhythmika Klasse IA oder III), bestimmte Antibiotika (z. B. Erythromycin), Cisaprid, Malaria-Mittel, Mittel gegen Allergien bzw. Magen-/Darmgeschwüre (Antihistaminika), Mittel zur Behandlung spezieller geistig-seelischer Erkrankungen (Neuroleptika), oder zu einem Kaliummangel führen können (z. B. bestimmte harntreibende Mittel), ist zu vermeiden. Diphenhydramin kann bei Allergie-Tests möglicherweise die Testergebnisse verfälschen und sollte deshalb mindestens 3 Tage vorher nicht mehr angewendet werden. Einnahme des Arzneimittels zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol Während der Behandlung mit dem Präparat darf kein Alkohol getrunken werden, da hierdurch die Wirkung von Diphenhydramin in nicht vorhersehbarer Weise verändert und verstärkt wird.Gegenanzeigen Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden wenn Sie allergisch gegen Diphenhydraminhydrochlorid, gegen anderen Antihistaminika oder einen der genannten sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sind bei akutem Asthma, bei grünem Star (Engwinkelglaukom), bei bestimmten Geschwülsten des Nebennierenmarks (Phäochromocytom), bei Vergrößerung der Vorsteherdrüse mit Restharnbildung, bei Epilepsie, bei Kalium- oder Magnesiummangel, bei verlangsamtem Herzschlag (Bradykardie), bei bestimmten Herzerkrankungen (angeborenes QT-Syndrom oder anderen klinisch bedeutsamen Herzschäden, insbesondere Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefäße, Erregungsleitungsstörungen, Arrhythmien), bei gleichzeitiger Anwendung von Arzneimitteln, die ebenfalls das sogenannte QT-Intervall im EKG verlängern oder zu einer Hypokaliämie führen, bei gleichzeitiger Einnahme von Alkohol oder sogenannten "MAO-Hemmern" (Mittel zur Behandlung von Depressionen), bei Kindern unter 6 Jahren sowie während der Schwangerschaft und Stillzeit.Schwangerschaft und Stillzeit Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Der Wirkstoff Diphenhydraminhydrochlorid (enthalten in dem Präparat) darf während Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden.Patientenhinweise Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen Besondere Vorsicht bei der Einnahme des Arzneimittels ist erforderlich, wenn Sie unter einer der folgenden Erkrankungen leiden: eingeschränkter Leberfunktion eingeschränkter Nierenfunktion chronischen Lungenerkrankungen oder Asthma bestimmten Magenfunktionsstörungen (Pylorusstenose oder Achalasie der Kardia) Besondere Vorsicht ist bei älteren und/oder geschwächten Patienten erforderlich. Vor Beginn einer Behandlung mit Diphenhydramin sollten gegebenenfalls spezifisch zu behandelnde Ursachen der vorliegenden Krankheit abgeklärt werden. Toleranzentwicklung Nach wiederholter Anwendung des Arzneimittels über einen längeren Zeitraum kann es zu einem Verlust an Wirksamkeit (Toleranz) kommen. Abhängigkeit Die Anwendung des Wirkstoffes Diphenhydraminhydrochlorid (enthalten in dem Präparat) kann zur Entwicklung von körperlicher und seelischer Abhängigkeit führen. Das Risiko einer Abhängigkeit steigt mit der Dosis und der Dauer der Behandlung. Auch bei Patienten mit Alkohol-, Arzneimittel- oder Drogenabhängigkeit in der Vorgeschichte ist dieses Risiko erhöht. Kinder unter 6 Jahren: Auf Grund des hohen Wirkstoffanteils ist das Arzneimittel nicht für Kinder unter 6 Jahren geeignet. Hierfür stehen Arzneimittel mit einem geringeren Wirkstoffgehalt zur Verfügung. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen Der Wirkstoff Diphenhydraminhydrochlorid (enthalten in dem Präparat) kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch das Reaktionsvermögen soweit verändern, dass die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt wird. Es dürfen daher keine Fahrzeuge geführt oder gefährliche Maschinen bedient werden. Auch am Folgetag können sich Restmüdigkeit und beeinträchtigtes Reaktionsvermögen bzw. verminderte Konzentrationsfähigkeit noch nachteilig auf die Fahrtüchtigkeit oder die Fähigkeit zum Arbeiten mit Maschinen auswirken, vor allem nach unzureichender Schlafdauer bzw. im Zusammenwirken mit Alkohol. Details: PZN: 02450983 Anbieter: Aristo Pharma GmbH Packungsgr.: 50St Produktname: Emesan Darreichungsform: Tabletten Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Übelkeit - Erbrechen - Reisekrankheit Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. In der Regel sollte die Behandlungsdauer jedoch so kurz wie möglich sein und nur wenige Tage betragen. Bei länger anhaltenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Schläfrigkeit, Bewusstseinsstörungen, Halluzinationen sowie zu Störungen der Herz- Kreislauffunktion kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff blockiert Rezeptoren für einen bestimmten Botenstoff, genannt Histamin. Über diese Blockade unterdrückt er eine durch das Histamin ausgelöste Gefäßerweiterung und vermehrte Durchblutung kleinster Haargefäße (Kapillaren). Außerdem bekämpft er über den selben Mechanismus Übelkeit und wirkt beruhigend und schlaffördernd. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe - Herzerkrankungen, wie z.B.: - Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels) - Abweichung im EKG (Verlängerung der QT-Dauer) - Erregungsleitungsstörungen am Herzen - Herzrhythmusstörungen - Pulserniedrigung - Epilepsie - Prostatavergrößerung mit Restharnbildung - Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor) - Störungen des Salzhaushaltes, wie: - Kaliummangel - Magnesiummangel - Engwinkelglaukom Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Verengung im Verdauungstrakt, wie z.B.: - Achalasie (Verengungen der Speiseröhre) - Pylorusstenose (Verengungen am Magen) - Asthma bronchiale, vor allem während eines akuten Anfalls - Chronisch obstruktive Atemwegserkrankung (chronische Atemwegserkrankung mit einer Verengung der Atemwege) - Eingeschränkte Nierenfunktion - Eingeschränkte Leberfunktion Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden. - Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Übelkeit - Erbrechen - Durchfälle - Verstopfung - Sodbrennen - Mundtrockenheit - Kopfschmerzen - Schwindel - Schläfrigkeit - Benommenheit - Konzentrationsstörungen - Sonderbare (paradoxe) Reaktionen, wie: - Unruhe - Nervosität - Erregung - Angstzustände - Zittern - Schlafstörungen - Sehstörungen - Erhöhung des Augeninnendrucks - Allergische Reaktionen - Erhöhte Lichtempfindlichkeit der Haut - Abweichung im EKG (Verlängerung der QT-Dauer) - Störungen beim Wasserlassen - Gallestauung mit Entwicklung einer Gelbsucht - Veränderung des Blutbildes - Muskelschwäche Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Informat

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 23.11.2020
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LORANO akut Tabletten 14 St - Versandkostenfrei...
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Aktiv durch die Heuschnupfen-Saison Allergien beeinflussen unser Leben und senken die Lust auf Oudoor-Aktivitäten in der Natur, die Leistungsfähigkeit auf Arbeit und die Konzentrationsfähigkeit in der Schule. Der Grund hierfür liegt in einer Überreaktion des Körpers auf harmlose Substanzen wie z.B. Tierhaare oder Pollen. Als Reaktion auf diese schüttet der Körper den Botenstoff Histamin aus, welcher die typischen Allergiesymptome wie Juckreiz, Niesreiz, tränende Augen und Hautreizungen verursacht. Lorano® akut Tabletten mit dem Wirkstoff Loratadin ist ein bewährtes Mittel gegen akute Beschwerden bei Heuschnupfen und chronischer Nesselsucht. Loratadin wirkt dabei als Antihistaminikum den allergischen Symptomen entgegen. Mit der Einnahme von nur einer Tablette täglich werden die Symptome allergischer Reaktionen schnell und langanhaltend bekämpft – für volle Leistungsfähigkeit den ganzen Tag. Dabei macht der Wirkstoff Loratadin in der Regel nicht müde. 3-fach-Wirkung bei akuten Beschwerden: Lorano® akut stoppt den allergischen Schnupfen Lindert schnell unangenehmen Juckreiz Wirkt langanhaltend Anwendung von Lorano® Akut Lorano® akut eignet sich bei Heuschnupfen mit Beschwerden wie Niesen, verstopfte Nase, Nasenjucken sowie juckenden und brennenden Augen sowie Nesselsucht mit allergischen Beschwerden wie Juckreiz, Rötungen und Quaddeln der Haut. Lorano akut kann zu jeder Tageszeit unabhängig von den Mahlzeiten mit einem Glas Wasser eingenommen werden. Eine Nahrungsaufnahme kann den Wirkeintritt etwas verzögern. Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf. Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats. Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich. Kinder von 2-12 Jahre mit einem Körpergewicht bis zu 30 kg 1 x täglich ½ Tablette Kinder von 2-12 Jahre mit einem Körpergewicht ab 30 kg 1 x täglich eine Tablette Erwachsene und Kinder ab 12 Jahre 1 x täglich eine Tablette Patienten mit einer schweren Leberfunktionsstörung: Kinder mit einem Körpergewicht von 30 kg oder weniger Anfangsdosis: ½ Tablette jeden 2. Tag Erwachsene und Kinder mit einem Körpergewicht über 30 kg Anfangsdosis: eine Tablette jeden 2. Tag Lorano® akut wird für Kinder unter 2 Jahren nicht empfohlen, da die Wirksamkeit und Sicherheit nicht erwiesen sind. Es stehen geeignetere Darreichungsformen zur Verfügung. Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen oder kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben. Die Einnahme von Lorano® akut in der Schwangerschaft und während der Stillzeit wird nicht empfohlen. Wenn Sie vermuten schwanger zu sein oder stillen, oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Bitte nehmen Sie Lorano® akut erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein, wenn Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden. Wichtig: Bitte lesen Sie sich vor der Einnahme gründlich die Packungsbeilage durch und wenden Sie sich bei Fragen an Ihren Arzt oder Apotheker.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 23.11.2020
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Bittler:Patientenverfügung und andere V
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Erscheinungsdatum: 02.06.2020, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Patientenverfügung und andere Vorsorgemöglichkeiten, Titelzusatz: Entscheiden Sie über Ihr Leben autonom. Walhalla Rechtshilfen, Auflage: 11. Auflage von 1920 // 11. Auflage, Autor: Bittler, Jan // Dommermühl, Felix, Verlag: Walhalla und Praetoria // Walhalla u. Praetoria Verlag GmbH & Co. KG, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Recht // Ratgeber // allgemein // Deutschland // Sachbuch: Recht, Rubrik: Recht // Rechtsratgeber, Seiten: 116, Informationen: 5_kartoniert, Gewicht: 150 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 23.11.2020
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LORANO akut Tabletten 7 St - Versandkostenfrei ...
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Fit durch den Allergie-Alltag Einen Spaziergang im Park, ein Picknick im freien, ein offenes Fenster auf Arbeit oder das Haustier der Freundin, für Allergiker sind diese Situationen Herausforderungen. Besonders in den Frühlings- und Sommermonaten werden viele von Allergien geplagt. Der Ursprung des Ganzen ist eine Überreaktion des Körpers auf Harmlose Substanzen wie Tierhaare oder Pollen. Zur Linderung gibt es sogenannte Antiallergika, welche die Histamin-Rezeptoren im Körper blockieren. Leider sind häufig Müdigkeit und Konzentrationsschwächen die Nebenwirkung. Lorano® Akut ist dagegen ein Antihistaminikum, welches den Allergischen Reaktionen entgegenwirkt und diese abschwächt mit der Eigenschaft nicht müde zu machen. Somit machen Outdoor-Aktivitäten wieder Spaß und die Konzentration ist nicht gestört. 3-fach-Wirkung von Lorano Akut: Lorano® akut eignet sich bei Heuschnupfen mit Beschwerden wie Niesen, verstopfte Nase, Nasenjucken sowie juckenden und brennenden Augen sowie bei Nesselsucht mit allergischen Beschwerden wie Juckreiz, Rötungen und Quaddeln der Haut. Lorano® akut stoppt den allergischen Schnupfen Lindert schnell unangenehmen Juckreiz Wirkt langanhaltend Anwendung und Dosierung von Lorano Akut Lorano® akut kann zu jeder Tageszeit unabhängig von den Mahlzeiten mit einem Glas Wasser eingenommen werden. Eine Nahrungsaufnahme kann den Wirkeintritt etwas verzögern. Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf. Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats. Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich. Hinweise zur Dosierung: Kinder von 2-12 Jahre mit einem Körpergewicht bis zu 30 kg 1 x täglich ½ Tablette Kinder von 2-12 Jahre mit einem Körpergewicht ab 30 kg 1 x täglich eine Tablette Erwachsene und Kinder ab 12 Jahre 1 x täglich eine Tablette Dosierung für Patienten mit einer schweren Leberfunktionsstörung: Kinder mit einem Körpergewicht von 30 kg oder weniger Anfangsdosis: ½ Tablette jeden 2. Tag Erwachsene und Kinder mit einem Körpergewicht über 30 kg Anfangsdosis: eine Tablette jeden 2. Tag Lorano® akut wird für Kinder unter 2 Jahren nicht empfohlen, da die Wirksamkeit und Sicherheit nicht erwiesen sind. Es stehen geeignetere Darreichungsformen zur Verfügung. Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen oder kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben. Die Einnahme von Lorano® akut in der Schwangerschaft und während der Stillzeit wird nicht empfohlen. Wenn Sie vermuten schwanger zu sein oder stillen, oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Bitte nehmen Sie Lorano® akut erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein, wenn Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden. Wichtig: Bitte lesen Sie sich vor der Einnahme gründlich die Packungsbeilage durch und wenden Sie sich bei Fragen an Ihren Arzt oder Apotheker.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
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Geissendörfer, S: Selbstbestimmung d. Entscheid...
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Erscheinungsdatum: 07/2009, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die Selbstbestimmung des Entscheidungsunfähigen an den Grenzen des Rechts, Titelzusatz: Zur Debatte über 'passive Sterbehilfe' durch Behandlungsverzicht, vormundschaftliches Genehmigungsverfahren, Patientenverfügungen und deren gesetzliche Regelungsmöglichkeiten, Autor: Geissendörfer, Sylke E., Verlag: Lit Verlag // LIT, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Patientenverfügung // Betreuungsrecht // Vormundschaft // Mündel // Vormundschaftsgericht // Sterbehilfe, Rubrik: Philosophie // Populäre Darstellungen, Seiten: 535, Gewicht: 976 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
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Die Patientenverfügung - über den Selbstbestimm...
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Die Patientenverfügung - über den Selbstbestimmungsdiskurs am Lebensende ab 26.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Philosophie,

Anbieter: hugendubel
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T FIBUE 03437 Gawande Sterblich sein
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Erscheinungsdatum: 27.07.2017, Einband: Kartoniert, Titelzusatz: Was am Ende wirklich zählt, Über Würde, Autonomie und eine angemessene medizinische Versorgung, Originaltitel: Being mortal, Autor: Gawande, Atul, Übersetzer: Susanne Röckel, Verlag: Fischer, S. Verlag GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Alter // Checklist // Checklist Manifesto // Chemotherapie // Gebrechen // Krankenhaus // Krankheit // Krebs // Leben // Loslassen // Manifesto // Medizin // Medizinische Versorgung // Patientenverfügung // Pflege // Pflegeheim // Pflegenotstand // Pflegereform // Sachbuch // Sterben // Tapferkeit // Tod // Vollmacht // Würde, Produktform: Kartoniert, Umfang: 336 S., Seiten: 336, Format: 2.5 x 19 x 12.5 cm, Gewicht: 290 gr, Verkäufer: averdo

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Die Patientenverfügung - über den Selbstbestimmungsdiskurs am Lebensende ab 29.9 € als Taschenbuch: Dissertationsschrift. Aus dem Bereich: Bücher,

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