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Volkert, Susanne: Ethische und ökonomische Aspe...
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Erscheinungsdatum: 05.07.2012, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Ethische und ökonomische Aspekte der Patientenverfügung, Auflage: 1. Auflage von 2012 // 1. Auflage, Autor: Volkert, Susanne, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Medizin // Allgemeines, Lexika, Seiten: 104, Gewicht: 161 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 10.04.2020
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Erscheinungsdatum: 05.07.2012, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Ethische und ökonomische Aspekte der Patientenverfügung, Auflage: 1. Auflage von 2012 // 1. Auflage, Autor: Volkert, Susanne, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Medizin // Allgemeines, Lexika, Seiten: 104, Gewicht: 161 gr, Verkäufer: averdo

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Ethische und ökonomische Aspekte der Patientenverfügung ab 24.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Medizin,

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Ethische und ökonomische Aspekte der Patientenverfügung ab 24.99 EURO

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Stand: 10.04.2020
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Ethische und ökonomische Aspekte der Patientenv...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medizin - Sonstiges, Rheinische Fachhochschule Köln (Medizin-Ökonomie I), Sprache: Deutsch, Abstract: Der medizinisch-technische Fortschritt der letzten Jahrzehnte hat dazu geführt, dass der Sterbeprozess immer mehr hinausgezögert werden kann, da die moderne Medizin heutzutage selbst kurz vor dem Tod noch Handlungsoptionen ermöglicht. Zwar kann auf diese Weise das Leben vieler Menschen auf deren Wunsch hin verlängert werden, gleichzeitig schürt diese Entwicklung jedoch die Angst der Bevölkerung vor einer Übertherapie und einer damit verbundenen Leidensverlängerung am Lebensende. Das Streben nach Autonomie sowie der Wunsch, auf die eigene medizinische Behandlung selbst in Zeiten schwerster Erkrankung Einfluss nehmen zu können, führten letztendlich zur Entstehung von Patientenverfügungen. Die Stärkung der Verbindlichkeit von Patientenverfügungen durch das 3. Betreuungsrechtsänderungsgesetz (BtÄndG), das am 01.09.2009 in Kraft getreten ist, sowie medienwirksame Fälle wie der der amerikanischen Wachkomapatientin Terri Schiavo haben in der jüngsten Vergangenheit dazu geführt, dass das Thema Patientenverfügung sowohl von Medizinern als auch von Juristen, Ethikern und Ökonomen ausgiebig diskutiert worden ist. Die in diesem Kontext oft geführte Debatte um die Legalisierung der aktiven Sterbehilfe hat ebenfalls für Kontroversen gesorgt und eine starke Aussenwirkung entfaltet. Darüber hinaus wurden in der Vergangenheit bereits einige Studien zur Erforschung der Verbreitung von Patientenverfügungen durchgeführt. Die vorliegende Arbeit knüpft an diese Studien an und untersucht neben der Akzeptanz und Verbreitung von Patientenverfügungen auch den Informationsstand der befragten Teilnehmer nach der neuen Gesetzgebung. Neben der Betrachtung von ethischen Aspekten der Patientenverfügung werden in der vorliegenden Arbeit auch ökonomische Aspekte einschliesslich der aktuellen Beratungssi

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.04.2020
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Ethische und ökonomische Aspekte der Patientenv...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medizin - Sonstiges, Rheinische Fachhochschule Köln (Medizin-Ökonomie I), Sprache: Deutsch, Abstract: Der medizinisch-technische Fortschritt der letzten Jahrzehnte hat dazu geführt, dass der Sterbeprozess immer mehr hinausgezögert werden kann, da die moderne Medizin heutzutage selbst kurz vor dem Tod noch Handlungsoptionen ermöglicht. Zwar kann auf diese Weise das Leben vieler Menschen auf deren Wunsch hin verlängert werden, gleichzeitig schürt diese Entwicklung jedoch die Angst der Bevölkerung vor einer Übertherapie und einer damit verbundenen Leidensverlängerung am Lebensende. Das Streben nach Autonomie sowie der Wunsch, auf die eigene medizinische Behandlung selbst in Zeiten schwerster Erkrankung Einfluss nehmen zu können, führten letztendlich zur Entstehung von Patientenverfügungen. Die Stärkung der Verbindlichkeit von Patientenverfügungen durch das 3. Betreuungsrechtsänderungsgesetz (BtÄndG), das am 01.09.2009 in Kraft getreten ist, sowie medienwirksame Fälle wie der der amerikanischen Wachkomapatientin Terri Schiavo haben in der jüngsten Vergangenheit dazu geführt, dass das Thema Patientenverfügung sowohl von Medizinern als auch von Juristen, Ethikern und Ökonomen ausgiebig diskutiert worden ist. Die in diesem Kontext oft geführte Debatte um die Legalisierung der aktiven Sterbehilfe hat ebenfalls für Kontroversen gesorgt und eine starke Aussenwirkung entfaltet. Darüber hinaus wurden in der Vergangenheit bereits einige Studien zur Erforschung der Verbreitung von Patientenverfügungen durchgeführt. Die vorliegende Arbeit knüpft an diese Studien an und untersucht neben der Akzeptanz und Verbreitung von Patientenverfügungen auch den Informationsstand der befragten Teilnehmer nach der neuen Gesetzgebung. Neben der Betrachtung von ethischen Aspekten der Patientenverfügung werden in der vorliegenden Arbeit auch ökonomische Aspekte einschliesslich der aktuellen Beratungssituation in Deutschland betrachtet. Die vorliegende Arbeit widmet sich unter anderem der Frage, ob eine Patientenverfügung in Anbetracht der aktuellen Ausgabensituation im deutschen Gesundheitswesen zukünftig ein Mittel zur Kosteneinsparung im Gesundheitswesen sein könnte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.04.2020
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medizin - Sonstiges, Rheinische Fachhochschule Köln (Medizin-Ökonomie I), Sprache: Deutsch, Abstract: Der medizinisch-technische Fortschritt der letzten Jahrzehnte hat dazu geführt, dass der Sterbeprozess immer mehr hinausgezögert werden kann, da die moderne Medizin heutzutage selbst kurz vor dem Tod noch Handlungsoptionen ermöglicht. Zwar kann auf diese Weise das Leben vieler Menschen auf deren Wunsch hin verlängert werden, gleichzeitig schürt diese Entwicklung jedoch die Angst der Bevölkerung vor einer Übertherapie und einer damit verbundenen Leidensverlängerung am Lebensende. Das Streben nach Autonomie sowie der Wunsch, auf die eigene medizinische Behandlung selbst in Zeiten schwerster Erkrankung Einfluss nehmen zu können, führten letztendlich zur Entstehung von Patientenverfügungen. Die Stärkung der Verbindlichkeit von Patientenverfügungen durch das 3. Betreuungsrechtsänderungsgesetz (BtÄndG), das am 01.09.2009 in Kraft getreten ist, sowie medienwirksame Fälle wie der der amerikanischen Wachkomapatientin Terri Schiavo haben in der jüngsten Vergangenheit dazu geführt, dass das Thema Patientenverfügung sowohl von Medizinern als auch von Juristen, Ethikern und Ökonomen ausgiebig diskutiert worden ist. Die in diesem Kontext oft geführte Debatte um die Legalisierung der aktiven Sterbehilfe hat ebenfalls für Kontroversen gesorgt und eine starke Außenwirkung entfaltet. Darüber hinaus wurden in der Vergangenheit bereits einige Studien zur Erforschung der Verbreitung von Patientenverfügungen durchgeführt. Die vorliegende Arbeit knüpft an diese Studien an und untersucht neben der Akzeptanz und Verbreitung von Patientenverfügungen auch den Informationsstand der befragten Teilnehmer nach der neuen Gesetzgebung. Neben der Betrachtung von ethischen Aspekten der Patientenverfügung werden in der vorliegenden Arbeit auch ökonomische Aspekte einschließlich der aktuellen Beratungssi

Anbieter: Thalia AT
Stand: 10.04.2020
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medizin - Sonstiges, Rheinische Fachhochschule Köln (Medizin-Ökonomie I), Sprache: Deutsch, Abstract: Der medizinisch-technische Fortschritt der letzten Jahrzehnte hat dazu geführt, dass der Sterbeprozess immer mehr hinausgezögert werden kann, da die moderne Medizin heutzutage selbst kurz vor dem Tod noch Handlungsoptionen ermöglicht. Zwar kann auf diese Weise das Leben vieler Menschen auf deren Wunsch hin verlängert werden, gleichzeitig schürt diese Entwicklung jedoch die Angst der Bevölkerung vor einer Übertherapie und einer damit verbundenen Leidensverlängerung am Lebensende. Das Streben nach Autonomie sowie der Wunsch, auf die eigene medizinische Behandlung selbst in Zeiten schwerster Erkrankung Einfluss nehmen zu können, führten letztendlich zur Entstehung von Patientenverfügungen. Die Stärkung der Verbindlichkeit von Patientenverfügungen durch das 3. Betreuungsrechtsänderungsgesetz (BtÄndG), das am 01.09.2009 in Kraft getreten ist, sowie medienwirksame Fälle wie der der amerikanischen Wachkomapatientin Terri Schiavo haben in der jüngsten Vergangenheit dazu geführt, dass das Thema Patientenverfügung sowohl von Medizinern als auch von Juristen, Ethikern und Ökonomen ausgiebig diskutiert worden ist. Die in diesem Kontext oft geführte Debatte um die Legalisierung der aktiven Sterbehilfe hat ebenfalls für Kontroversen gesorgt und eine starke Außenwirkung entfaltet. Darüber hinaus wurden in der Vergangenheit bereits einige Studien zur Erforschung der Verbreitung von Patientenverfügungen durchgeführt. Die vorliegende Arbeit knüpft an diese Studien an und untersucht neben der Akzeptanz und Verbreitung von Patientenverfügungen auch den Informationsstand der befragten Teilnehmer nach der neuen Gesetzgebung. Neben der Betrachtung von ethischen Aspekten der Patientenverfügung werden in der vorliegenden Arbeit auch ökonomische Aspekte einschließlich der aktuellen Beratungssituation in Deutschland betrachtet. Die vorliegende Arbeit widmet sich unter anderem der Frage, ob eine Patientenverfügung in Anbetracht der aktuellen Ausgabensituation im deutschen Gesundheitswesen zukünftig ein Mittel zur Kosteneinsparung im Gesundheitswesen sein könnte.

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